Tennisnachwuchs erfolgreich

Beim ersten Spiel im heurigen Wintercup in Summerau/Rainbach trotzte die U12 den Favoriten Rainbach einen Punkt ab. Die Partie von Berger Mario konnte wegen Zeitmangels nicht fertiggespielt werden und wurde unentschieden gewertet, das zweite Einzel verlor Haslinger Yannic und so mußten wir auf das Doppel hoffen und die beiden waren an diesem Tag wie schon so oft nicht zu schlagen, Yannic und Mario gewannen 7:6/6:4 und stellten mit diesem Sieg auf 3:3, es war ein beachtlicher Erfolg gegen die Tennishochburg Rainbach, das nächste Spiel findet am 27.11. gegen den Topfavoriten Freistadt statt.

Union UW verliert in Perg mit 1:0

 Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit mit leichten Vorteilen und einer Großchance auf Seiten der Perger ging es mit 0:0 in die Pause. In der zweiten Hallbzeit ging es in der gleichen Tonart weiter. Als die meisten schon an ein unentschieden glaubten fand ein Schuß aus über 30 Meter von Sabani Behar in der 77. Minute den Weg ins Unterweißenbacher Tor. Hierbei sah Torhüter Himmelbauer Jürgen nicht ganz glücklich aus.

Reserve:
Die Reserve gewinnt mit 3:0. Toschützen: 2x Hinterreiter Patrick, Grufeneder Christian

Union UW gewinnt souverän mit 5:0 gegen Langenstein.

Reserve:
Die Reserve gewinnt mit 3:1. Toschützen: Diesenreither Christoph, Grufeneder Christian, Diesenreither Stefan

Unterweißenbach beim Herbstmeister ohne Chance !!! St. Valentin – UW 3:0

Nach dem Heimsieg gegen Schweinbach musste die Union Unterweißenbach am elften Spieltag der 1. Klasse Nord-Ost den schweren Gang zum souveränen und noch ungeschlagenen Tabellenführer SC St. Valentin antreten. Mit dem bereits zehnten Saisonsieg stellten die Niederösterreicher ihre Vormachtstellung eindrucksvoll unter Beweis und konnten sich bereits vorzeitig zum Herbstmeister krönen.

Bereits nach vier Minuten war klar, dass es für die Gästeelf von Trainer Johann Stellnberger an diesem Tag nichts zu holen gab, als Jürgen Schuh eine  Unachtsamkeit der Unterweißenbacher Verteidigung nutzte und zum 1:0 traf. Unterweißenbach kam nur in der Anfangsphase durch Manfred Mayrhofer gelegentlich gefährlich vor das Tor des Tabellenführers, verfehlte allerdings das Gehäuse zwei Mal. Die Niederösterreicher  kontrollierten das Spiel von hinten heraus hervorragend und erarbeiteten sich zahlreiche Torchancen, weshalb die Stellnberger-Elf mit dem 1:0-Pausenrückstand noch gut bedient war.

Als in der Halbzeit auch noch Stürmer Mayrhofer mit Kreislaufproblemen in der Kabine bleiben musste, fiel Unterweißenbach im zweiten Durchgang noch mehr zurück. Die Heimelf rund um Spielertrainer Goran Kartalija schaltete nach dem Wechsel einen gang zurück. Und so dauerte es bis zur 70. Minute, ehe die endgültige Entscheidung fiel:  Mit einem Doppelschlag binnen drei Minuten machte der kurz zuvor eingewechselte Daniel Fitzinger alles klar.

Die Gäste kamen in Halbzeit zwei zu keiner einzigen Torchance, weshalb der klare 3:0-Erfolg des SC St. Valentin auch in dieser Höhe verdient war. Während der frischgebackene Herbstmeister am kommenden Samstag bei seinem ersten Verfolger in Schönau antreten muss, möchte sich die Union Unterweißenbach im letzten Heimspiel des Jahres mit einem Sieg gegen Langenstein von ihren Fans verabschieden.

Artikel wurde von www.unterhaus.at übernommen.

Reserve:
Die Reserve verlor ebenfalls mit 5:0.

Union UW gewinnt 3:1 gegen Schweinbach

Nach vier Siegen in Serie nahm die Union Schweinbach am zehnten Spieltag der 1. Klasse Nord-Ost im Oskar Böhm Stadion der Union Unterweißenbach den nächsten vollen Erfolg ins Visier, zumal die Heimelf von Trainer Johann Stellnberger zuletzt zwei Niederlagen in Folge kassierte. Dank einem „Hexer“ im Tor und einem treffsicheren Sturmduo behielten am Freitagabend aber die Gastgeber die Oberhand.

Wie in der Vorwoche in Altenberg begannen die Unterweißenbacher auch gegen die Friedinger-Elf sehr engagiert und fanden gleich in der Anfangsphase durch Manfred Mayrhofer, der das Tor knapp verfehlte, eine Riesenchance vor. Nach rund 20 Minuten ging es Schlag auf Schlag. Dem vermeintlichen Führungstreffer der Hausherren versagte Schiedsrichter Hamzic wegen einer angeblichen Abseitsstellung die Anerkennung. Fünf Minuten später lief Georg Brandstetter alleine auf das Schweinbacher Tor zu, setzte den Ball aber über den Kasten.

In dieser Phase kamen die zuletzt überaus starken Gäste nur durch Standardsituationen vor das gegnerische Tor. Bei seiner nächsten Chance machte es Brandstetter besser und erzielte nach einer halben Stunde den verdienten Führungstreffer für die Stellnberger-Elf. In der Folge kamen die Gäste immer besser ins Spiel und auch zu einigen Möglichkeiten. Die beste davon vereitelte in Minute 44 Unterweißenbachs Torwart  Jürgen Himmelbauer mit einer Glanztat.

In der zweiten Halbzeit machten die Heimischen den Sack früh zu. Mit einem Doppelpack stellte Mayrhofer nach einer Stunde auf 3:0 – das Match schien entschieden. Doch die Gäste ließen nicht locker und verkürzten wenige Minuten später durch den unmittelbar zuvor eingewechselten Mathias Plank auf 3:1.

Schweinbach spielte nun groß auf und kam in der restlichen Spielzeit zu drei, vier tollen Einschussmöglichkeiten, die jedoch allesamt der „Hexer“ im Unterweißenbacher Tor, Jürgen Himmelbauer, zunichte machte. Die Union Unterweißenbach überstand schließlich diese Drangperiode und konnte am Ende einen etwas glücklichen 3:1-Sieg feiern. Am nächsten Samstag gastiert die Stellnberger-Elf beim Tabellenführer in St. Valentin, während die Union Schweinbach den Zweitplatzierten, Union Schönau, empfängt.

Andreas Atteneder (Sektionsleiter Union Unterweißenbach): „Nach zwei Niederlagen waren die drei Punkte ungemein wichtig. Der Sieg,  wenn auch etwas glücklich, war für das Selbstvertrauen unserer jungen Truppe sehr gut.“

Rainer Friedinger (Trainer Union Schweinbach): „Ein Unentschieden wäre durchaus möglich und vielleicht auch gerechter gewesen, da wir nach dem 0:3-Rückstand zahlreiche Chancen vorgefunden haben. Unterweißenbach war an diesem Tag aber effektiver und hat deshalb auch gewonnen. Die vier Siege in Folge, die auch notwendig waren, kann uns aber keiner mehr nehmen. Jetzt wollen wir in den restlichen drei Spielen entsprechend punkten, um uns eine gute Basis für die Rückrunde zu verschaffen.“

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Reserve:
Die Reserve verlor nach zahlreichen vergebenen Chancen in der ersten Halbzeit mit 0:3.